Warum das für Töpferstudios besser passt als ein normaler Kalender
Klassische Termintools wie Calendly denken in „ein Termin, eine Person“. Ein Töpferkurs ist aber „ein Termin, viele Plätze“ – und ein Wochenendkurs sogar „ein Kurs, mehrere Tage, ein Platz“. YourSlots ist genau dafür gemacht: Es zählt Plätze, füllt Wartelisten, verwaltet Serien und behält den Überblick über mehrere Kursarten – ohne dass du eine Liste von Hand pflegst. Verschiedene Kursarten am selben Tag — Schnupperkurs, Drehkurs an der Scheibe, Handaufbau — stehen dabei in einem Kalender nebeneinander; einen breiteren Überblick gibt die Seite Software für Töpferstudios.
Kursreihen nur für Mitglieder: „Nur mit Karte buchbar“
Manche Studios wollen den Dienstagabend gar nicht offen verkaufen, sondern nur an Leute, die dazugehören — die Fortgeschrittenen-Gruppe, die seit Monaten zusammen dreht. Dafür gibt es am Angebot den Schalter „Nur mit Karte buchbar“. Dann braucht jeder, der buchen will, eine gültige Karte deines Studios; ein Zahlweg wird gar nicht erst angeboten. Wer keine hat, sieht auf der Terminseite den Hinweis mit Link zu deinem Kartenshop. Aus einer Terminserie wird so eine Mitgliedschaft, ohne dass du eine Liste führst.
Die Karte selbst legst du in einer Minute an: Name, Zahl der Besuche, Preis — zum Beispiel „12er-Karte Drehgruppe“ — und du kreuzt an, für welche Angebote sie gilt. Beim Buchen geht je Person ein Besuch ab; fällt ein Abend aus oder sagt jemand ab, ist der Besuch von allein zurück. Ein Ablaufdatum gibt es nicht. Mehr dazu auf der Seite 10er-Karten verkaufen →
Was kostet das?
YourSlots gibt es in drei Paketen – ein Preis pro Studio, nicht pro Kurs und nicht pro Teilnehmer. Du zahlst monatlich oder jährlich (dann günstiger) und kannst monatlich kündigen. Mehrtägige Kurse, das automatische Nachrücken der Warteliste und eigene Mailtexte kommen mit dem Studio-Paket dazu; die Platzwahl an der Scheibe ist im Professional-Paket enthalten und ab Studio als Add-on zubuchbar. Jedes Studio startet mit 7 Tagen Professional kostenlos, ganz ohne Zahlungsdaten. Alle Preise im Überblick →
Eine Grenze nennen wir lieber vorher als hinterher: Einen Preis am Kurs zu hinterlegen, gehört zur Online-Zahlung. Die Karte „Preis & Bezahlung“ erscheint erst im Professional-Paket. Im Starter- und im Studio-Paket melden sich deine Teilnehmer also kostenfrei an und bezahlen den Kurs bei dir vor Ort — das passt für viele Studios gut, ist aber eine bewusste Entscheidung und keine Überraschung, die du erst beim Einrichten merken sollst.