10er-Karten für dein Keramikstudio – online verkauft, beim Buchen abgezählt.
Deine Stammgäste kommen jede Woche an die Drehscheibe – und zahlen jedes Mal einzeln, oder du führst eine Strichliste am Tresen. Mit YourSlots verkaufst du ihnen eine 10er-Karte auf deiner Buchungsseite. Beim Buchen geht ein Besuch ab, der Gast sieht seinen Stand selbst, und du zählst nichts nach.
Eine Karte zählt Besuche, kein Guthaben in Euro. Du legst fest, wie viele Besuche sie hat, was sie kostet und für welche Angebote sie gilt. Gäste kaufen sie online oder bei dir am Tresen, tippen beim Buchen ihren Code ein, und je Person geht ein Besuch ab. Absagen bringen den Besuch zurück, ein Ablaufdatum gibt es nicht. Im Professional-Paket inklusive, im Starter- und Studio-Paket zubuchbar.
Eine Karte zählt Besuche, keine Euro.
Ein Gutschein ist ein Geschenk für jemanden, der noch nie da war. Eine Karte ist für die, die immer wieder kommen – und die nicht jeden Donnerstag neu bezahlen wollen.
In drei Schritten abgezählt.
Für deine Gäste so einfach wie ein Gutschein – für dich ohne Liste.
Karte kaufen
Der Gast öffnet die Karten-Seite deiner Buchungsseite, wählt die Karte, trägt Name und E-Mail ein und bezahlt online. Oder du verkaufst sie ihm am Tresen – dann ist sie sofort gültig.
Beim Buchen einsetzen
Er bucht seinen Termin wie immer und tippt den Kartencode in das Codefeld. Je Person geht ein Besuch ab; ein Zahlweg wird nicht mehr gebraucht.
Stand jederzeit sehen
Unter „Mein Kartenstand“ sieht der Gast über den Link aus seiner Mail, wie viele Besuche übrig sind – ohne Konto. Du siehst jede Karte mit Stand und Verlauf in deiner Kartenliste.
Warum sich 10er-Karten für Töpferstudios lohnen
Die Donnerstagsgruppe an der Drehscheibe ist dein verlässlichstes Geschäft: dieselben Gesichter, Woche für Woche. Nur läuft die Abrechnung meistens nebenher – mal wird bar bezahlt, mal später, und irgendwo liegt eine Liste mit Strichen. Eine Karte macht daraus einen Kauf statt zehn: Dein Gast zahlt einmal, und danach bucht er, ohne dass Geld über den Tresen geht.
Für dich ändert sich vor allem eins: Du musst nichts mehr nachhalten. Der Stand steht an der Karte, jede Einlösung und jede Rückbuchung als eigene Zeile im Verlauf. Und wenn ein Gast absagt oder du einen Termin streichst, ist der Besuch von allein zurück – niemand muss daran denken.
Abo oder Mitgliedschaft: „Nur mit Karte buchbar“
Manche Angebote sollen gar nicht offen im Netz stehen, sondern nur denen gehören, die dazugehören – die Fortgeschrittenen-Gruppe, die seit einem Jahr zusammen dreht. Dafür gibt es am Angebot den Schalter „Nur mit Karte buchbar“. Dann braucht jeder, der buchen will, eine gültige Karte deines Studios, und es wird gar kein Zahlweg mehr angeboten. Wer keine hat, sieht den Hinweis mit Link zu deinem Kartenshop.
Das ist die einfachste Form einer Mitgliedschaft: kein eigener Mitgliederbereich, keine Liste, keine Verwaltung. Der Schalter lässt sich erst umlegen, wenn dem Angebot mindestens eine Karte zugeordnet ist – sonst könnte niemand mehr buchen.
Karte oder Gutschein – was wofür?
- Gutschein: ein Guthaben in Euro, gilt für alles, ist ein Geschenk. Was nicht gebraucht wird, bleibt stehen. Bei einem Storno kommt ein eingelöstes Guthaben nicht automatisch zurück.
- Karte: zählt Besuche, gilt nur für die Angebote, die du ihr zuordnest, und ist für Stammgäste. Sie wird nie halb eingelöst – und bei jedem Storno ist der Besuch zurück.
Beides gehört zum selben Add-on, und beides wird beim Buchen in dasselbe Codefeld getippt. Zusammen in einer Buchung geht es deshalb nicht: Es gibt ein Feld, nicht zwei.
Am Tresen verkauft, sofort gültig
Nicht jeder kauft online. Unter „Karte am Tresen verkaufen“ wählst du die Kartenart, und die Karte ist sofort gültig, mit Code. Trägst du dabei eine E-Mail-Adresse ein, kannst du sie gleich verschicken – der Gast bekommt dieselbe Mail mit PDF wie beim Online-Kauf. Lässt du die Adresse leer, holst du dir das PDF später auf der Kartenseite.
Seinen Stand sieht der Gast ohne Konto über den Link aus der Mail. Hat er ein Konto bei dir, stehen seine Karten zusätzlich unter „Meine Karten“ – falls die Mail verlorengeht.
Was eine Karte bewusst nicht kann
Damit du nicht danach suchst:
- Teilweise einlösen oder Karte plus Zuzahlung – reichen die Besuche nicht, lehnt das System ab und sagt warum. Geld lässt sich teilen, ein Besuch nicht.
- Karte und Gutschein zusammen in einer Buchung.
- Besuche am Tresen abbuchen, ohne dass gebucht wird. Ein Besuch entsteht beim Buchen.
- Eine Rechnung zur Karte – die Rechnungsadresse wird beim Kauf erhoben, den Beleg schreibst du bei Bedarf selbst.
- Ein Ablaufdatum – gibt es nicht, und zwar mit Absicht.
Ab welchem Paket gibt es Karten?
Karten gehören zum Gutschein- und Kartensystem. Das ist im Professional-Paket inklusive und lässt sich im Starter- und Studio-Paket als Add-on für +19,90 € / Monat zubuchen – Gutscheine sind darin enthalten, der Preis hat sich mit den Karten nicht geändert. Jedes Studio startet mit 7 Tagen Professional kostenlos, du kannst es also ausprobieren, ohne Zahlungsdaten zu hinterlegen.
Häufige Fragen zu 10er-Karten
Läuft eine 10er-Karte ab?
Nein. Die Karte gilt, bis sie aufgebraucht ist. Ein Ablaufdatum oder eine Laufzeit lässt sich bewusst nicht hinterlegen.
Was passiert, wenn mein Gast absagt?
Der Besuch kommt zurück auf die Karte – egal ob der Gast selbst storniert, du eine einzelne Buchung stornierst oder den ganzen Termin absagst. Jede Rückbuchung steht als eigene Zeile im Verlauf der Karte.
Kann mein Gast mit einer Karte für zwei Personen buchen?
Ja, dann gehen zwei Besuche ab. Reichen sie nicht, lehnt das System die Buchung ab und sagt warum – zum Beispiel „Deine Karte hat noch 1 Besuch, du buchst 2 Plätze“. Eine Zuzahlung gibt es nicht.
Braucht mein Gast ein Konto?
Nein. Er sieht seinen Stand über den Link „Mein Kartenstand“ aus der Kaufmail. Hat er ein Konto bei dir, findet er seine Karten zusätzlich unter „Meine Karten“.
Verkauf deine erste 10er-Karte noch diese Woche.
Karte anlegen, Angebote ankreuzen, Verkauf einschalten – deine Stammgäste kaufen rund um die Uhr.
