Ein Angebot, jede Woche neu
Am Anfang steht, was du kochst: „Pasta-Abend“, „Sushi-Basics“, „Gin & Tapas“, „Firmen-Kochevent“. Jedes Angebot bekommt einen Namen, eine Beschreibung, ein Bild, eine feste Platzzahl und eine Höchstzahl an Personen je Buchung. Das legst du einmal an — alle Termine hängen danach darunter.
Läuft ein Kurs regelmäßig — der Pasta-Abend etwa jeden Freitag —, richtest du dafür eine Terminserie ein: Wochentag und Uhrzeit einmal festlegen, ein Enddatum dazu, fertig. Für jeden Freitag entsteht ein eigener Termin mit eigener Platzzahl. Mehrere Serien nebeneinander gehen genauso: Im Demo-Studio läuft der Pasta-Abend freitags mit 12 Plätzen, Sushi-Basics und Gin & Tapas samstags mit 10 bzw. 14 Plätzen, und donnerstags steht das Firmen-Kochevent mit 16 Plätzen bereit.





