Acht Maschinen sind ein Raum, keine acht Angebote
Statt bei jedem Kurs neu zu überschlagen, wie viele Maschinen noch frei sind, legst du einmal einen Raum an — zum Beispiel „Nähmaschinen“ mit der Kapazität 8 — und ordnest ihm jedes Angebot zu, das sich die Maschinen teilt: den Einsteigerkurs, die offene Werkstatt, den Kinder-Nähkurs, die Jeans-Werkstatt am Wochenende. Alle vier ziehen danach von derselben Zahl ab.
Bucht jemand die offene Werkstatt am Dienstagabend, sinkt die freie Zahl im Raum für alle anderen Angebote zur selben Zeit mit — auch wenn deren eigene Platzzahl noch etwas anderes zeigt. Die Platzzahl am Angebot bleibt dabei als zusätzliche Obergrenze bestehen, etwa sechs Plätze beim Kinder-Nähkurs, obwohl der Raum acht hergeben würde.
In deinem Kalender siehst du das als „Belegung Spitze · Raum“ direkt am Termin, und ist der Raum irgendwo ausgereizt, meldet der Kalender „voll“ — selbst wenn ein einzelnes Angebot rechnerisch noch Platz hätte.






